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Häufig gestellte Fragen

Seit wann gibt es die Radiologische Praxis an der DKD?
Unsere Praxis wurde 1995 gegründet und 1996 zur Gemeinschaftspraxis erweitert. Wir arbeiten selbständig und unabhängig von der DKD, nutzen jedoch die Geräte gemeinsam. Diese Kooperation erlaubt es uns, die technische Ausstattung auf dem neuesten Stand zu halten.

Wer kann sich untersuchen lassen?
Auf Überweisung von Haus- oder Fachärzten können Patienten aller Versicherungen - also auch gesetzlich krankenversicherte Patienten -  zu uns kommen im Gegensatz zu vielen Fachbereichen der DKD, die eine tagesklinische Einweisung benötigen.

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Wie modern ist die technische Ausrüstung?
Für die  Kernspintomographie stehen uns zwei Hochfeldgeräte mit 1,5 Tesla zur Verfügung: Siemens Avanto und Siemens Symphony. Wir nutzen einen Siemens Somatom Sensation 16-Zeilen-Spiralcomputertomograph mit dem hochauflösende Organdarstellungen in allen Schnittebenen angefertigt werden können, außerdem auch Abbildungen der Koronargefäße und des Dickdarmes (virtuelle Koloskopie). Röntgenuntersuchungen des Magen-Darm-Traktes führen wir mit einem digitalen Röntgengerät mit strahlensparender gepulster Durchleuchtung durch. Herkömmliche Röntgenaufnahmen (z.B. Lunge, Knochen) werden mit dosissparenden digitalen Geräten  (Festkörperdetektoren und Thermolumineszenztechnik) angefertigt. Auch mit der Umstellung auf unser voll digitales Mammographiesystem seit 2007 kommen wir unserem Ziel näher, ein Maximum an Diagnose mit einem Minimum an Strahlendosis zu erreichen.

Warum muss ich mit Strahlung untersucht werden? Ist dies nicht schädlich?
Die Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) kommt ohne jegliche Röntgenstrahlung aus, und es sind bis heute keine negativen Einflusse der Magnetimpulse auf den Körper festgestellt worden.
Für die sonstigen Röntgenverfahren und die Computertomographie werden sehr strahlensparende Geräte eingesetzt, die bei fachgerechter Anwendung keine Strahlungsfolgen erwarten lassen. Hierzu können wir Sie gerne bei den Untersuchungen selbst näher informieren, im Vorfeld kann die am wenigsten belastende Methode je nach Fragestellung festgelegt werden.

Sind CT oder MRT Ganzkörperuntersuchungen als Vorsorgemaßnahme sinnvoll?
Gegenwärtig besteht keine ausreichende wissenschaftliche Begründung, um eine Ganzkörpervorsorgeuntersuchung mittels CT oder MRT zu rechtfertigen bei Patienten ohne Symptome oder einen Krankheitshinweis in der Vorgeschichte. Es werden durch solche Untersuchungen eine Vielzahl von nicht krankhaften Bildveränderungen gefunden, die zur Beunruhigung des Patienten und zu unnötigen Zusatzuntersuchungen führen. Bei einzelnen Organbereichen und bestimmten Risikokonstellationen ist allerdings nach neueren Erkenntnissen ein Nutzen gegeben, für nähere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an uns.