Häufig gestellte Fragen | Radiologische Gemeinschaftspraxis Dr. Kemmer / Dr. Grebe


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06 11 / 88 04 04 14


Hier finden Sie uns:

An zwei Standorten in Wiesbaden: In der Deutschen Klinik für Diagnostik und in der Galatea-Anlage. Anfahrt


Sprechzeiten:

Mo bis Fr: 8 – 12.30 Uhr
Mo, Di, & Do: 13.30 – 17 Uhr
Fr: 13.30 – 16 Uhr



Häufig gestellte Fragen

Vielleicht haben Sie vor der Untersuchung Fragen zum Thema CT und MRT oder zu unserer Praxis. Hier finden Sie erste Informationen.

Seit wann gibt es die
Radiologische Praxis Dr. Kemmer / Dr. Grebe?

Unsere Praxis wurde 1995 gegründet und 1996 zur Gemeinschaftspraxis erweitert. Im Jahr 2013 eröffneten wir unseren zweiten Standort in der Galatea-Anlage, Wiesbaden-Biebrich. Dort bieten wir als einzige Praxis in Wiesbaden 3-Tesla-MRT-Technologie ausschließlich für den ambulanten Bereich und versorgen den größten Stadtteil Wiesbadens mit radiologischen Leistungen.

Wer kann sich untersuchen lassen?

Auf Überweisung von Haus- oder Fachärzten können Patienten aller Versicherungen - also auch gesetzlich krankenversicherte Patienten -  zu uns kommen im Gegensatz zu vielen Fachbereichen der DKD, die eine tagesklinische Einweisung benötigen.

Wie modern ist die technische Ausrüstung?

Für die Kernspintomographie stehen uns neben dem 1,5-T-Gerät (Siemens Magnetom Avanto) in der DKD seit Dezember 2013 ein 3-Tesla Siemens Magnetom Spectra MRT neuester Bauart an unserem zweiten Praxisstandort Galatea-Anlage zur Verfügung. Mit diesem ersten, ausschließlich ambulant betriebenen 3-Tesla-MRT-Gerät in Wiesbaden können eine Vielzahl von kleinsten Körperstrukturen in bisher nicht gekannter Auflösung abgebildet werden.

Wir nutzen einen Siemens Somatom Sensation 16-Zeilen-Spiralcomputertomograph mit dem hochauflösende Organdarstellungen in allen Schnittebenen angefertigt werden können, außerdem auch Abbildungen der Koronargefäße und des Dickdarmes (virtuelle Koloskopie).

Röntgenuntersuchungen der Speiseröhre führen wir mit einem digitalen Röntgengerät mit strahlensparender, gepulster Durchleuchtung durch. Herkömmliche Röntgenaufnahmen (z.B. Lunge, Knochen) werden mit dosissparenden digitalen Geräten (Festkörperdetektoren) angefertigt.

Auch mit der Umstellung auf voll digitale Mammographie seit 2007 sowie der Installation des Siemens Mammomat Inspiration Prime 2013 mit bis zu 30% reduzierter Strahlenexposition) kommen wir unserem Ziel näher, ein Maximum an Diagnose mit einem Minimum an Strahlendosis zu erreichen.

Warum muss ich mit Strahlung untersucht werden? Ist das nicht schädlich?

Die Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) kommt ohne jegliche Röntgenstrahlung aus – und es sind bis heute keine negativen Einflusse der Magnetimpulse auf den Körper festgestellt worden.

Für die sonstigen Röntgenverfahren und die Computertomographie werden sehr strahlensparende Geräte eingesetzt, die bei fachgerechter Anwendung keine Strahlungsfolgen erwarten lassen. Hierzu können wir Sie gerne bei den Untersuchungen selbst näher informieren, im Vorfeld kann die am wenigsten belastende Methode je nach Fragestellung festgelegt werden.

Sind CT oder MRT Ganzkörperuntersuchungen als Vorsorgemaßnahme sinnvoll?

Gegenwärtig besteht bei Patienten ohne Symptome oder einen Krankheitshinweis in der Vorgeschichte keine ausreichende wissenschaftliche Begründung, um eine Ganzkörpervorsorgeuntersuchung mittels CT oder MRT zu rechtfertigen. Es werden durch solche Untersuchungen eine Vielzahl von nicht krankhaften Bildveränderungen gefunden, die zur Beunruhigung des Patienten und zu unnötigen Zusatzuntersuchungen führen. Bei einzelnen Organbereichen und bestimmten Risikokonstellationen ist allerdings nach neueren Erkenntnissen ein Nutzen gegeben. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an uns.